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Apr
11
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Apr
3
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Mar
22
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Mar
20
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Mar
15
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Mar
14
7:30 AM07:30

Parlez-moi d'amour | Cinevox Junior Company

Das Wort «Opium» weckt viele Assoziationen: Rausch und Ekstase, den Duft von Sinnlichkeit, von Erfolg und Skandal. Die Grenzen des Gewöhnlichen werden verschoben. Sehnsucht erwacht. Man ahnt Verbotenes und Geheimnisvolles. In «Les Parfums du Paradis» spürt Hauschoreograf Franz Brodmann den verschiedenen «Parfums» der Musik von Saint-Saëns, Berlioz und Massenet nach und lässt sich von deren duftenden Kompo­sitionen, von französischer Lyrik und von literarischen Themen zu einer neuen Kreation anregen. Der junge Choreograf Martin Chaix hat sich in «Parlez-moi d’amour» von französischen Chansons inspirieren lassen, und in seiner titelgebenden Choreografie «Opium» geht Gastchoreograf Félix Duméril der Frage nach, was uns Perfektion und Schönheit heute bedeuten. 

Die CINEVOX JUNIOR COMPANY mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall bringt jede Saison 25 erstklassige junge Tänzerinnen und Tänzer aus der ganzen Welt zu einem «Performance Year» zusammen. Während zehn Monaten setzen sich die Tänzerinnen und Tänzer mit diversen Choreografen und deren unterschiedlicher Stilistik und Technik auseinander und erarbeiten neben weiteren Projekten eine Tournee-Produktion, welche jeweils im Stadttheater Schaffhausen Premiere feiert. Nach dem durchschlagenden Erfolg mit Heinz Spoerlis bekanntem Schweizer Ballettklassiker «Chäs» in der vergangenen Saison «tanzt» die Cinevox Junior Company im neuen Programm ins Nachbarland Frankreich und taucht ein in Pariser Flair und französische Sinnlichkeit.

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Mar
9
5:30 AM05:30

Parlez-moi d'amour | Cinevox Junior Company

Das Wort «Opium» weckt viele Assoziationen: Rausch und Ekstase, den Duft von Sinnlichkeit, von Erfolg und Skandal. Die Grenzen des Gewöhnlichen werden verschoben. Sehnsucht erwacht. Man ahnt Verbotenes und Geheimnisvolles. In «Les Parfums du Paradis» spürt Hauschoreograf Franz Brodmann den verschiedenen «Parfums» der Musik von Saint-Saëns, Berlioz und Massenet nach und lässt sich von deren duftenden Kompo­sitionen, von französischer Lyrik und von literarischen Themen zu einer neuen Kreation anregen. Der junge Choreograf Martin Chaix hat sich in «Parlez-moi d’amour» von französischen Chansons inspirieren lassen, und in seiner titelgebenden Choreografie «Opium» geht Gastchoreograf Félix Duméril der Frage nach, was uns Perfektion und Schönheit heute bedeuten. 

Die CINEVOX JUNIOR COMPANY mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall bringt jede Saison 25 erstklassige junge Tänzerinnen und Tänzer aus der ganzen Welt zu einem «Performance Year» zusammen. Während zehn Monaten setzen sich die Tänzerinnen und Tänzer mit diversen Choreografen und deren unterschiedlicher Stilistik und Technik auseinander und erarbeiten neben weiteren Projekten eine Tournee-Produktion, welche jeweils im Stadttheater Schaffhausen Premiere feiert. Nach dem durchschlagenden Erfolg mit Heinz Spoerlis bekanntem Schweizer Ballettklassiker «Chäs» in der vergangenen Saison «tanzt» die Cinevox Junior Company im neuen Programm ins Nachbarland Frankreich und taucht ein in Pariser Flair und französische Sinnlichkeit.

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Mar
3
6:00 PM18:00

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Feb
26
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Feb
24
3:00 PM15:00

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Feb
14
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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Feb
9
7:30 PM19:30

Very British | Landestheater Coburg

2019 zeigt sich die Vestestadt ganz von ihrer „britischen" Seite – schließlich soll der 200. Geburtstag von Queen Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha gebührend gefeiert werden! Inspiriert von dem royalen Jubiläum zeigt das Ballett Coburg unter dem Motto „Very British" einen zweiteiligen Abend mit Musik von ausschließlich englischen Komponisten: Der Ballettdirektor Mark McClain, der mit Choreografien wie „Peer Gynt" und „Der Feuervogel" das Coburger Publikum begeisterte, ergründet mit den „Pomp and Circumstance"-Märschen für Orchester und den „Enigma-Variationen" des Komponisten Edward Elgar den Tiefsinn des britischen Humors, der bekanntlich so schwarz sein soll wie der Nachmittagstee der Briten.

Der französische Tänzer Martin Chaix, der als Solist u.a. beim Ballett der Pariser Oper und Ballett am Rhein engagiert war und seit 2015 als freischaffender Choreograf tätig ist, verknüpft im zweiten Teil des Abends unter dem Titel „Fantasy" gekonnt Elemente des klassischen und des modernen Tanzes zu einer ganz eigenen Bewegungssprache. Passend dazu treffen die barocken Klänge der Fantasien des „Orpheus britannicus" Henry Purcells auf die moderne Tonsprache des zeitgenössischen Komponisten Thomas Adès und bringen auf diese Weise britisches Flair nach Coburg.

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